Bitcoin (BTC) steht vor einem „alles oder nichts“-Punkt, wenn 2026 zu einem klassischen Bärenmarktjahr wird.
Das Wichtigste in Kürze:
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Die vierjährigen Kurszyklen und Bärenmärkte von Bitcoin bleiben laut der neuesten Analyse des Power Law weiterhin relevant.
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Im Jahr 2026 könnte es zu einer entscheidenden Phase für den BTC-Kurs kommen, wobei 65.000 US-Dollar die wichtige Marke darstellt.
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Die Geschichte besagt, dass die Kurse zu den Power-Law-Zielen „aufholen“.
Bitcoin-Bärenmärkte wird es weiter geben
Eine neue Analyse von Jurrien Timmer, Direktor für globale Makroökonomie bei Fidelity Investments, nennt 65.000 US-Dollar als nächste wichtige Preisschwelle für BTC.
Das Power Law versucht, dem Kurs einen „fairen Wert“ zu geben, und die Geschichte zeigt, dass Bewegungen in Richtung der Unterstützungslinie oft mit langfristigen Tiefstständen einhergingen.
Nachdem sich BTC/USD während eines Großteils des aktuellen Bullenmarktes an seine Power Law-Trendlinie gehalten hat, könnte nun eine erneuter Test einer niedrigeren Unterstützungslinie anstehen – derzeit bei 45.000 US-Dollar.
„Es folgt jetzt viel stärker der S-Kurve des Internets als der Power-Law-Kurve“, räumte Timmer ein.
„Derzeit liegt die Grenze für Bitcoin bei 65.000 US-Dollar (vorheriger Höchststand) und darunter bei 45.000 US-Dollar. Letzteres ist die Power-Law-Trendlinie“, fuhr Timmer fort.
„Das ist noch weit entfernt, aber wenn sich Bitcoin im nächsten Jahr konsolidiert, könnte diese Trendlinie näher an 65.000 US-Dollar heranrücken und für Bitcoin zu einer entscheidenden Grenze werden.“
Die Analyse stellte in Frage, ob Bitcoin weiterhin vierjährigen Kurszyklen unterliegt. Für Timmer haben Halbierungszyklen mit der Zeit immer weniger Einfluss auf den Preis, aber Bärenmärkte wird es weiterhin geben.
In seiner Antwort stimmte David Eng zu, dass Bärenmärkte auch weiterhin ein Merkmal von Bitcoin als reifendem Vermögenswert bleiben werden.
„Die Vorstellung, dass Bitcoin sich zu einem S-Kurven-Preissystem ohne Bärenmarkt ‚weiterentwickelt‘ hat, verkennt, wie Preise zustande kommen“, argumentierte er.
„Bitcoin ist ein knappes Anlagevermögen innerhalb des Finanzsystems und keine eigenständige S-Kurve wie das Internet.“

Eng fügte hinzu, dass Bitcoin nun längere Preiszyklen und eine geringere Gesamtvolatilität aufweise.
”Komprimierter” BTC-Kurs braucht Erholung
Wie Cointelegraph berichtete, wurden Vierjahreszyklen nach dem Verlustjahr 2025 zu einem Diskussionsthema in der Bitcoin-Community.
Lesen Sie auch: Bitcoin-Kurs fehlt der Nachdruck – Abschwung auf 76.000 US-Dollar droht
BTC/USD hat noch nie ein Jahr nach dem Halving niedriger beendet als zu Beginn. Unter anderem wird nun auch darüber gesprochen, die Zyklustheorie ganz fallen zu lassen.
Eng prognostiziert jedoch, dass „komprimierte“ Power-Law-Werte eine Aufwärtsbewegung erfordern.
„Bitcoin stagniert nicht, sondern bewegt sich unterhalb seines langfristigen Wachstumsgesetzes, und die Geschichte zeigt, dass eine Lösung dadurch zustande kommt, dass der Preis aufholt, und nicht dadurch, dass das Gesetz nachgibt“, erklärte er seinen X Followern an diesem Wochenende.
Bitcoin is Compressed Below Its Growth Law, and Compression Always Resolves Upward
Bitcoin still obeys a single power law with extraordinary stability (R² ≈ 0.96) across 15+ years bubbles and crashes are oscillations, not regime changes.
• Spot (~$90.5k) is ~25% below… pic.twitter.com/OWVwG4Vgas
— David 🇺🇸 (@david_eng_mba) January 10, 2026
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